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14 Fragen an Ihren Betreuer

12. Zeigt meine Krankengeschichte rote Flaggen für Komplikationen an?
Sie sollten medizinische Anliegen sowie psychische Faktoren besprechen. Wenn Sie beispielsweise Indikatoren haben, die Ihre Chancen auf Depressionen oder Angstzustände nach der Geburt erhöhen, ist es ratsam, dies frühzeitig zu erreichen, damit Ihr Anbieter Ihr Wohlergehen nach der Geburt genauer überwachen kann.

13. Welche Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen empfehlen Sie?
Viele Praktizierende empfehlen, dass Sie während Ihrer Schwangerschaft einen Impfstoff gegen Grippe (Influenza) und Tdap (Tetanus; Diphtherie; Pertussis, auch Keuchhusten) erhalten. Impfstoffe sind immer ein heißes Thema. Daher ist es gut, sich zu unterhalten, bevor die Nadel herauskommt, warum sie empfohlen werden und wie sie für Sie und Ihr Baby von Nutzen sein können.

14. Wie erreiche ich Sie am besten, wenn ich nach den Bürozeiten Fragen habe?
Die Betreuer wissen, dass Ihre Fragen sich nicht immer zwischen 9 und 5 Uhr stellen. Wenn Sie also ein echtes Anliegen haben, zögern Sie nicht, sich zu melden. Wenn Sie den richtigen Weg gefunden haben, um Kontakt aufzunehmen, speichern Sie die Nummer in Ihrem Telefon (es besteht die Möglichkeit, dass sie die gleiche Nummer ist, die Sie während der Bürozeiten verwenden). Sie können also sofort loslegen, wenn Sie sie benötigen.

Verbringen Sie etwas Zeit in den Tagen vor Ihrem ersten Termin und überlegen Sie, ob Sie noch weitere Fragen haben. „Schreiben Sie auf … alle spezifischen Fragen, die Sie beunruhigen und ansprechen“, schlägt Hlavacek vor. „Dies wird nicht nur Ihre persönlichen Anliegen lindern, sondern auch eine sinnvolle und vertrauensvolle Verbindung zu Ihrem Gesundheitsdienstleister herstellen.“

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